Ästhetische Dermatologie

Lipolyse

Alterungsprozesse tief unter der Haut führen dazu, dass die Gesichtskonturen erschlaffen und Falten entstehen. Dabei verlagern sich auch die jugendlichen Fettdepots – sie sinken ab. Es entstehen etwa störende Hängebäckchen oder ein unansehnliches Doppelkinn. Das äußere Erscheinungsbild verliert dadurch an Frische und Vitalität.

Abgesunkene Fettdepots im Gesicht können mittels Lipolyse, die auch als „Fett-weg-Spritze“ bekannt ist, abgebaut werden. Bei der Lipolyse (griechisch für Fettauflösung) werden Triglyceride (Neutralfette) durch spezielle Enzyme in freie Fettsäuren und Glyzerin aufgespalten. Dafür wird die Substanz mit einer feinen Nadel direkt in das Depot gespritzt – etwa an Wangen, Kinn und Hals.

 

Gezielter Fettabbau, spürbare Straffung

Die ambulante Behandlung dauert etwa zwanzig Minuten. Nach der Injektion führt die Lipolyse in den folgenden drei Monaten zu einer Fettverminderung in der behandelten Region. Die Fettzellen zerfallen. Die Körperkontur und die Haut werden dadurch spürbar gestrafft. Je nach Ausprägung können weitere Behandlungen notwendig sein. Meist reichen zwei bis drei Behandlungen aus.

 

Für welche Körperregionen ist die Lipolyse geeignet?

Die Methode eignet sich etwa für die Behandlung von Tränensäcken, Doppelkinn und Hängebäckchen. Darüber hinaus auch für die Behandlung von kleinen Fettdepots an Armen, Ober- und Unterbauch, Hüften, Gesäß und Oberschenkeln.

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